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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein

Exklusiv: das neue queer.de

Nur noch wenige Tage, dann geht das (von mir) gerelaunchte queer.de online. Ein paar Eindrücke vorab:

Die Startseite.

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Kurzes: Rosenmontag mit Morrissey

Kürzlich bei „Paul’s Tele Grill“. Paul: „Und, feierst Du Karneval?“ Ich: „Bin ich jeck?“. Nun gut, das Rheinländische steckt in mir drin, aber zu Karneval flüchte ich doch ganz gerne, etwa zu einem sehr schönen Konzert in Paris.

s.a.: Weihnachten mit Morrissey

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  • IBekloppt

    Mal wieder die Apple-Verliebtheit unserer Journalisten. Es gibt ja tausend verschiedene MP3-Player, viele besser als der IPod, der bei immerhin sehr erfolgreichen 20 Prozent Marktanteil liegt. Was wohl auf die freiwillige PR durch Journalisten zurückgeht, die denken, es gebe kein besseres oder gar anderes Gerät. Versuchen Sie mal, aus dieser Geschichte von Spiegel Online herauszufinden, ob es die Gratis-Dateien auch für andere MP3-Player gibt.


    (Link)

    Nach etwas Google-Recherche: Natürlich, die Funktionen für den IPod sind eher ein Zusatz. Früher hieß das: Thema verfehlt. Heute nennt man das cool und angebend schreiben.

    (s.a.: iJournalismus)

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  • Hamburg: Das Rauchen

    Ein Ausflug nach Hamburg bot am Wochenende erste Einsichten in die Wirkungen eines Rauchverbots, das uns NRWlern ja erst im Sommer droht.

    1) Das Gnosa, einst wichtige Station für jeden Hamburg-Besuch, hat offenbar schon früher als nötig das Rauchverbot umgesetzt und wird an Lebendigkeit inzwischen von Oma-Cafés aus den 60ern übertroffen.

    2) Auf der Langen Reihe draußen zu sitzen, um Bier und Zigarette gleichzeitig zu genießen, macht nun auch keinen Spaß (erst recht nicht, wenn die Heizpilze nicht funktionieren). Auch im Sommer wird’s wohl kaum lustig: wetten, dass die wenigen Plätze draußen von Nichtrauchern belegt sein werden?

    3) Man kommt sich albern und gleichzeitig rebellisch vor, wenn man im Indie-Schuppen Molotow trotzdem raucht, während die meisten anderen Raucher brav vor die Tür gehen.

    4) Höhepunkt des Szenebesuchs war eine schwule Wohnzimmerkneipe in St. Pauli, in der vorerst weitergeraucht wird und die besser nicht näher benannt wird.

    Jedenfalls steht eindeutig zu befürchten, dass alle Orte an Lebendigkeit verlieren, sobald den Gastwirten hohe Bußgelder drohen und sie daher das Rauchverbot befolgen werden. Um noch etwas positives zu schreiben: Meine ursprüngliche Furcht über Blockwart-Gäste hat sich nicht bestätigt.

    Hamburg: Das Staunen

    Das Miniatur-Wunderland in der Speicherstadt ist wirklich eine Freude für Klein und Groß. Man sollte aber besser abends hingehen, wenn weniger Andrang ist und die Suche nach all den lustigen Details besser möglich ist.



    Bilder von mir, bei flickr gibts schönere.

    (Hamburg: Das Rauchen folgt)

    Fahrer tot. Wagen toll.

    Bericht von Express.de

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  • Creative Commons

    Bin im Moment zu beschäftigt, um hier viel zu schreiben. Da gibt es einen Relaunch zu basteln und ich schreibe auch an zwei Büchern, die ich mit eigenen Bildern, aber auch welchen von flickr aufhübschen will.

    Seit einiger Zeit habe ich auch selbst Bilder bei flickr veröffentlicht, mit Creative-Commons-Lizenz. Dass jetzt ausgerechnet kreuz.net meine Bilder nutzt, passt mir aber gar nicht. Kann nicht mal einer der Tausend Internet-Rechtsanwälte eine No-Fascho-, No-Fundi-Lizenz basteln?

    Auf ein Alt mit Erwin

    Am 12. September gibt die Stadt Düsseldorf einen aus. „Freibier (natürlich auch antialkoholische Getränke) und Gratis-Würstchen erwarten die Besucher“ (duesseldorf.de), am Rathaus mitten in der Altstadt. Hatte man nicht erst kürzlich ein Alkoholverbot für die Altstadt gefordert? Was ist los? Eine PR-Veranstaltung des Düsseldorfer Oberbürgermeisters, weil an diesem Tag Düsseldorf durch den Verkauf weiterer RWE-Anteile angeblich schuldenfrei wird. Eine Countdown-Digitaluhr im Rathaus weist bereits jetzt auf dieses Datum hin.

    Dabei ist dies nur ein Beleg, dass Erwin die Bevölkerung tatsächlich belügt und betrügt. Auf 1,3 Milliarden Euro beziffert etwa SPD-Finanzexpertin Helga Leibauer den nach wie vor verhandenen Schuldenstand von städtischen Unternehmen wie Rheinbahn, Messe, Flughafen und Industrieterrains Düsseldorf-Reisholz (IDR) (Quelle: RP).

    Dabei beruht der Abbau der Schulden auch kaum auf eigenen Leistungen des OBs, sondern auf dem Verkauf von erschreckend viel Tafelsilber. Man muss nur an die LTU-Arena denken und an die letzten Bauskandale, um zu sehen, wieviel Geld von dieser Stadtregierung zudem vernichtet wurde. Dass die Schuldenfreiheit allen Bürgern zugute kommt, ist auch ein Gerücht. Der Nutzen ist eher einseitig: Erwin hat Gewerbesteuern gesenkt, viel für die Priviligierten- und Mainstream-Kultur getan (Oper etc.) und den OSD aufgestockt, der gegen alles vorgeht, was nicht Reich und Schön ist.

    Die Bilanz für „kleine Leute“ ist dagegen vernichtend, wie die Linke Liste kürzlich aufstellte: „Die Stadt wird auf Kosten der EinwohnerInnen ‚entschuldet‘: die Eintrittspreise für städtische Museen stiegen in den letzten sieben Jahren durchschnittlich um 50%, die Jahresgebühr für die Stadtbüchereien stieg um 30%. Kindertagesstätten wurden um bis zu 32% teurer, die Müllgebühren stiegen zwischen 2001 und 2007 um insgesamt 72,5%, Friedhofsgebühren um bis zu 89,5%. Gas- und Strompreise stiegen mit dem Mehrheitsverkauf der Düsseldorfer Stadtwerke AG um bis zu 50%.“ Auch der Nahverkehr wurde um 35 Prozent teurer. Dazu kommen der zahlreiche Verlust von Arbeitsplätzen und eine brachiale Umsetzung von Hartz IV.

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    Ein schwules Blog aus Düsseldorf über Fernsehen, Musik, Manchester und sonstigen Kram

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