I started something i couldn’t finish
11 Jun 09
(Aus Big Brother UK)
5 Feb 09
Leider hat die BBC die Rechte für Pokalspiele an ITV verloren. Seitdem geht die britische Fußballberichterstattung vor die Hunde. Gestern lief Everton gegen Liverpool, ein äußerst langweiliges Spiel. In der 118. Minute schaltete der Sender versehentlich auf Werbung. Während einige lokale Stationen wie Granada schnell den Fehler bemerkten, dauerte es etwa in London deutlich länger, bis das Spiel zurück auf dem Bildschirm war. Everton hat in der Zwischenzeit das entscheidende Tor geschossen.
Es ist nicht das erste Mal, dass die ITV-Übertragungen für Ärger sorgen. Fans beschweren sich, dass etwa die Gewichtigkeit der Spielzusammenfassungen, anders als bei “Match of the day” (BBC), nicht nach tatsächlichen Highlights bemessen wird sondern offenbar danach, wo man vorher mehr Kameras und die vermeintlich besten Reporter hingeschickt hat. In einem Live-Spiel im November zeigte ITV nicht nur versehentlich einen nackten Spieler in der Kabine (leider kein Ausschnitt verfügbar), sondern auch, wie die Fans von Leeds United über den Sender in Massen fluchen:
23 Dez 08
Das letztjährige Weihnachts-Special von Skins, falls noch jemand Weihnachten nur so halb mögen sollte…
23 Dez 08
“Comedy Street“: Man nehme eine schlechte Idee, schlechte Schauspieler, null Witz und etwas Homophobie. Und schon hält man das bei Pro 7 für eine gelungene deutsche Umsetzung von “Trigger Happy TV“. Seufz.
(Gerade spät bei Youtube entdeckt, könnte schon bekannt sein)
13 Dez 08
Gut, ich bin alles andere als der erste, der über diesen unglaublichen “Explosiv”-Bericht aus diesem Sommer gestoßen ist:
Darüber könnte man noch lachen, zumal alles, was der Psychologe sagt, auch auf Journalisten zutreffen könnte; oder auch auf den Psychologen Dr. Christian Lüdke selbst, der sich nicht zu schade ist, auf seiner Homepage mit einem Sendungsmitschnitt aus “RTL West” über den “Kaninchen-Killer” zu werben (er hat auch einen Mitschnitt aus dem ARD-Morgenmagazin, was die Sache nicht besser macht).
Letztendlich bleibt aber ein trauriger Eindruck über Journalisten, zumal die Mopo mit dem gleichen Selbstmord eine völlig andere Sau durchs Dorft treibt. Stefan G. wird dort mit einer “Raser-Gang” in Verbindung gebracht, schließlich habe er den “Raser-Actionstreifen ‘The Fast and the Furious’ in einem Internetforum als seinen Lieblingsfilm” angegeben.
Ist eine solche überzogene und falsche Berichterstattung, abgesegnet durch Für-Geld-sag-ich-alles-Experten, also bereits Routine für Journalisten? “Coffee and TV”-Blogger Lukas Heinser hat sich jedenfalls auch aufgeregt. Unter Zuhilfenahme einer widerlichen Frisur ist ihm ein amüsantes Filmchen über Journalisten gelungen:
s.a.: Emophobie
11 Dez 08
In wenigen Tagen will E4 die neuen Charaktere der dritten Staffel von “Skins” vorstellen. Es gibt bereits erste Previews, die so ungefähr nichts verraten, und einen angepeilten Sendestart für Januar.
Was machen die alten “Skins”-Stars eigentlich, nachdem sie uns ins Herz wuchsen und grausam entfernt wurden? Nicholas Hoult (Tony) spielte eine Nebenrolle in der neuen BBC-Version von “Wallander” und wird am Londoner Westend in “New Boy” einen jungen Schwulen spielen (s. Bild). Der in Skins vor allem als Witzfigur aufgefallene Dev Patel (Anwar) hingegen hat die Hauptrolle in “Slumdog Millionaire” von Danny Boyle (”Trainspotting”) bekommen. Der Film über einen Jungen aus dem Slum, der es in die indische Version von “Wer wird Millionär?” schafft, gilt bereits als Oscar-Anwärter. Der talentierte Joe Dempsie (Chris) durfte sich über Nebenrollen in “Doctor Who” und “Merlin” freuen und wird sicher weitere Rollen angeboten bekommen. Mitch Hewer hingegen, der schon als schwuler Teenager in “Skins” nur äusserlich überzeugte, tanzt sich in der selten dämlichen Musical-Serie “Britannia High” in den Abgrund:
(Charlie Brookers “Screenwipe”, BBC Four, zu “Britannia High”)
4 Dez 08
Ich habe mir kürzlich einen Videorekorder ausgeliehen, um einge meiner alten VHS-Schätze zu retten. Darunter zahlreiche Videos mit Homo-Bezug, die ich hier nun gelegentlich präsentieren werde. Als erstes ein Ausschnitt aus einem CSD-Special der WDR-”Kulturzeit” aus dem Jahr 1996, der zeigt, wie sich das Bild von Schwulen und Lesben im Laufe der Jahre gewandelt hat. Nebenbei gibt es Volker Beck ohne Brille und mit Bart zu bewundern.
23 Nov 08
