Ich habe es gestern erstmals seit Jahren zum „Verzaubert“-Filmfestival geschafft, genauer zur Kurzfilmnacht nach Köln. Ich hatte jedoch mehr erwartet als größtenteils je zehn Minuten dauernde, langweilige und handlungsarme Kurzfilme mit drei Minuten Abspann.

Aus diesem Anlass mein schwuler Lieblingskurzfilm, „Trevor“ von Marc Rishovsky: