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I started something i couldn’t finish
5 Dez 08
Hab die neue “Exit“-Ausgabe wie üblich erst Wochen nach Erscheinen in die Hand bekommen. Wundere mich daher, dass sich bisher noch keiner über diesen Titel aufgeregt hat. Aber vermutlich sind alle noch sprachlos…
5 Kommentare for "Unüberlegtes Cover des Jahres"
nun, so einige aufreger gab’s da schon …
http://www.ondamaris.de/?p=5819
c u sunday, freu mich
Oops, sorry, wollte Dir und den anderen die Ehre nicht nehmen
Werde dann bei unserem schwulen Blogger-Stelldichein die Lehre verbreiten, dass die Google-Blogsuche zur Recherche besser ist als die Suchfunktion bei den Queer.de-Blogs. Und das man als Blogger befreundete Blogs im Auge zu behalten hat…
Was kommt als nächstes? Der schwarze Saunareport? Dieses rassistische Titelblatt ist nur ein Grund mehr, dieses oberflächliche und dazu auch noch grottenschlecht redigierte und layoutete Magazin zu boykottieren. Den einzig erwähnenswerten Inhalt hat man in gleicher Form in der RIK – allerdings ohne Rassismus, Rechtschreibfehler und schlecht geschriebene Saunatests.
Hallo Marcinek,
die Kritik nehme ich sehr ernst und sie ist natürlich berechtigt, zumindest was das aktuelle Cover angeht. Es war keine Absicht von mir, wie Norbert ja auch schon geschrieben hat, es war “bloß” schrecklich unüberlegt. Ich hatte Gurken auf den Augen, war in dem Augenblick unter großem Zeitdruck und habe mangelnde Sorgfalt walten lassen.
Ich habe mich auch ausführlich auf unserer Website entschuldigt: http://www.exitmagazin.de und tue das hier und jetzt auch in aller Form bei Dir un den anderen Lesern von Norberts Blog.
Ich möchte noch schnell hinzufügen, dass ich Marcs Entschuldigung für glaubhaft halte. Dass das Cover nicht rassistisch sein sollte, habe ich schon mit der Überschrift ausgedrückt. Ein wenig Spott und das Geißeln der Unprofessionalität konnte ich mir freilich nicht verkneifen: die Magazincover der Exit ließen schon öfters ungewollte Querverbindungen zwischen Titelzeile und Coverboy zu. Und gerade bei dem Titel denkt man sich, dass das doch jemand mit gesundem Menschenverstand und einem gestandenen Journalisten auffallen müsste.
Allerdings erinnere ich mich auch noch an eine heiße Schlussredaktionszeit bei der Zeitung “Queer”, als ich überarbeitet einem Programmkalenderredakteur die Anführungszeichen bei “Drittes Reich” streichen wollte. Der hat sich gottseidank beschwert, ich habe mich entschuldigt und eine Pause gemacht.
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