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I started something i couldn’t finish
26 Nov 08
So ganz steige ich noch nicht durch, ob Gio Black Peter aus New York vor allem Künstler, Dichter, Perfomer, Schauspieler (in “Otto” von Bruce LaBruce) oder Blogger ist.
Oder vor allem Sänger der “Black Peter Group”, einer Band aus New York und London. Deren erste EP zu Weihnachten erscheint, aber schon auf der Berlinale zu bestaunen war.
Aber die Zeit zum Herausfinden sollte man sich nehmen. Und man braucht sie auch: die Webseiten sind umfangreich, die Informationen sonstwo im Netz dürr.
http://gioblackpeter.blogspot.com
http://myspace.com/gioblackpeter
http://myspace.com/blackpetergroup
http://www.youtube.com/user/blackpetergroup
(Goody Two Shoes)
“Come clean”
(It’s fucked up)
23 Mrz 08
Ich liebe Manchester und tanze (dank Karfreitag nur beim Putzen und leider nicht auf der 3klang) besonderns gerne zu Indie-Musik. Folglich ist der Stream von XFM Manchester mein Lieblingsradio. Ich empfehle meinen Lesern wärmstens, mal ein paar Stunden rein zu hören. Neben frischer Indie-Musik und lustigen Moderationen in Manc-Akzent gibt es zwei wissenschaftliche Beobachtungen:
1. Auch eine Indie-Station kann wie bekloppt Jingles einsetzen.
2. An der Werbung kann man schön ablesen, was die Regierung in London von den Leuten in Manchester hält: soviel Spots gegen “benefit fraud”, Drogen, besoffenes Autofahren und sonstwie Asi-Sein gibts wohl auf keinem anderen Radiosender der Welt.
10 Aug 07
Selten hat ein einzelner Mann soviel für seine Heimatstadt geleistet wie Anthony Wilson. “Mr. Manchester” – der Gründer von Factory Records und dem legendären Club Hacienda, der Journalist, Moderator und Autor, der Manager von Joy Division, New Order und Happy Mondays – ist tot. Man müsste jetzt viel schreiben, hätte ihm nicht der Film “24 Hour Party People” ein angemessenes Denkmal als Genie und Idiot gesetzt. Bitte ansehen.
23 Apr 07
Morrissey auf Deutsch. Mit Ukulele. “Preussisch Blut, bayrisch Herz”. Ich fass es nicht…
(via Morrissey Solo)
21 Feb 07
Hab gerade etwas spät die Klaxons entdeckt, und das ich sie jetzt toll finde, liegt bestimmt nicht nur an dieser alternativen Version eines ohnehin homoerotischen Videos:
14 Nov 06
Lange habe ich mich beschwert, dass es keinen vernünftigen Musik-TV-Sender in Deutschland gibt. Zwar empfange ich quasi als Ersatz das britische MTV 2, aber das hat Nachteile: Es gibt nichts Deutsches. Und die Sachen laufen da deutlich früher als hier. Ein Insider-Feeling ist ja nett, aber wenn man die Songs schon nicht mehr hören kann wenn sie hier erstmals in einer Disko gespielt werden, dann macht das auch keinen Spaß.
Abhilfe bietet seit kurzem Motor TV, ein reiner Internet-Sender (naja, fast: in Berlin und Brandenburg auch über DBV-T, aber wer will da schon leben). Von IP-TV habe ich bisher nicht viel gehalten: da ich Fernsehen auf dem Fernseher sehen will, ist da immer erst viel Umstöpseln und Schalten nötig. Dann ist auch mein TV-Out nicht optimal – der Ton brummt, das Bild flimmert und alles ist vorbei, wenn ich Herd oder Waschmaschine anstelle. Trotzdem macht der Sender Spaß: es gibt keine Werbung, dafür viele Bands. Darunter gerne auch mal unbekannte, peinliche. Der Stream stürzt nicht ab und bietet genügende Bildqualität. Das Logo ist zwar uncool, die Off-Moderation nervt und die User-Videoclips stören, aber der Sender sei ans Herz gelegt.